Analyse, Planung und Bewertung von Begegnungszonen – für mehr Sicherheit, Rücksicht und Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum.
Grundsätzlich sind alle Verkehrsteilnehmer einer Begegnungszone gleichberechtigt und es gelten keine gesonderten Vorrangregeln zwischen Zufußgehenden, Radfahrenden und Autofahrenden. Wesentliche Voraussetzung für eine funktionierende Begegnungszone ist jedoch nicht nur die gegenseitige Rücksichtnahme, sondern auch eine durchdachte Straßenraumgestaltung. Die Wahl der Linienführung, Möblierung, Zonierung des Straßenraums sowie die Sichtverhältnisse sind hier entscheidende Faktoren.
Das KFV hat in umfassenden Studien sowohl einen Leitfaden für die Evaluierung von Begegnungszonen sowie Bewertungskriterien für die Wirksamkeit von Begegnungszonen erarbeitet. Die Fachpublikationen sind auf der KFV Website unter dem Link https://www.kfv.at/forschung/verkehrssicherheit/fachpublikationen/ abrufbar.
Bei Bedarf unterstützt die KFV Verkehrstechnik Gemeinden mit fachlicher Expertise bei der Planung, Evaluierung und Optimierung von Begegnungszonen. Ziel ist ein harmonisches Verkehrsverhalten, das Unfälle reduziert und die Nutzung des öffentlichen Raums verbessert.
Wir analysieren das Verkehrsverhalten, Sicherheitsniveau und die örtlichen Voraussetzungen und geben klare Empfehlungen für ihren speziellen Anwendungsfall.
Wir freuen uns, bereits zahlreiche Gefahrenstellen identifiziert und mit unserer
Expertise zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beigetragen zu haben.